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Brautmode shoppen in Berlin

Familie steht an erster Stelle. Auch die Hochzeit hat somit einen hohen Stellenwert und ist ein ganz besonderer Tag. Umso schöner ist es, an diesem Tag ein wunderschönes Brautkleid zu tragen. Dafür ist Berlin ein echter Hotspot! In der Hauptstadt tummeln sich die Brautmodengeschäfte, aber bei Felicita Design in der Dahlmannstraße 11 gibt es individuell entworfene und hochwertige Kleider für einen perfekten Tag. Nach konkreten Entwürfen wird das Kleid individuell genäht. Die Inhaberin Anna Ugryumova verbindet mit dem Kleid mehr als nur ein Kleidungsstück. Bei dem Entwurf versucht sie das Charisma, was eine Frau umgibt einzufangen und dieses auf das Kleid zu übertragen. Die Philosophie der Designerin ist es, die Schönheit immer relativiert zu sehen. Die Schönheit bestehe nicht aus äußerlicher Perfektion, sondern auch aus der Aura und den Emotionen, die mit der Braut in Verbindung gebracht werden. Ugrymova legt den Wert auf Ausstrahlung. Die Kleider sind zwar schlicht aber werden durch kleine Elemente einzigartig und sind wegen der Seide sowohl edel und exquisit als auch bequem. Der Tragekomfort lässt einen entspannten Tag zu, den man in vollen Zügen mit den Liebsten teilen kann. Nach einer langen und intensiven Vorbereitung, die eine Hochzeit mit sich bringt, ist dies ja auch dringend nötig. Dennoch kann man sich die Hochzeitsvorbereitungen um einiges vereinfachen, denn mittlerweile kann man online Hochzeitseinladungen gestalten. Diese sind in mehreren Layouts verfügbar, die perfekt zu dem Brautpaar und deren Ansprüchen gerecht werden. Anschließend werden diese ganz einfach ausgedruckt und per Post zu gesendet. Kein Stress also!

Das perfekte Hochzeitskleid finden

Eine Heirat in weiß: Davon träumen viele Mädchen und junge Frauen. Doch wie findet man das Kleid, das perfekt zu einem passt? Für viele Frauen ist die Wahl des Hochzeitskleides sehr wichtig und der Tag, an dem zusammen mit Freundin und Mutter verschiedenste Kleider anprobiert werden ist meist ein emotionaler und spannender Tag. Wichtig ist es jedenfalls, früh genug mit der Suche zu beginnen, weil es schnell geraten kann, dass man sich sonst unter Druck stellt. Ein weiterer Tipp ist es, sich vor dem Kauf Gedanken zu machen, welche Form dem Körper am schmeichelt. Natürlich muss sich jeder in seinem Kleid vollkommen wohlfühlen, aber hier ein paar Anregungen: Wer eher klein ist, könnte in einem typischen Prinzessinnenkleid untergehen. Für Schwangere bietet sich ein Kleid in A-Linie an und Kleider im Meerjungfrauenschnitt sind besonders schmeichelnd für schlanke, kurvige Frauen. Aber egal für welches Kleid Ihr euch entscheidet: Genießt den großen Tag und macht Euch keinen Stress!



Skinny Jeans

Wer schön sein will muss leiden! So der Leitspruch für alle Models und Frauen die eben schön sein wollen. Nun hat ein Fall aus Australien wieder alle Gemüter erregt. Hier die Fakten: eine junge Frau aus Australien hat bei einem Umzug geholfen und dabei eine sogenannte Skinny Jeans getragen. Diese sind natürlich todschick (ähm, sollte jetzt kein schwarzer Humor sein) und modisch zur Zeit total angesagt. Aber … und jetzt kommt das große Aber: sie sind ungesund!

Jawohl Mädels, diese Hosen sind gefährlich und Ihr sollte Euch genau überlegen, ob Ihr eine gesundheitliches Risiko eingehen wollt. Zumindest solltet Ihr einmal überlegen, bei welcher Gelegenheit Ihr diese Hosen anziehen wollt. Bei schwerer körperlichen Arbeit sind diese nun (nachweislich) besser nicht zu tragen. Die junge Frau hockte wohl bei diesem Umzug sehr oft vor Schränken und deshalb wurden Muskeln und Nerven extrem zusammengedrückt. Folge: Anschwellen der Waden, Taubheitgefühl der Füße und letztlich der totale Zusammenbruch! Die junge Frau konnte nicht mehr laufen, da sie weder Füße noch Zehen bewegen konnte!

Notarzt, Krankenhaus und dann die letzte Lösung für dieses Problem: Aufschneiden der Skinny Jeans durch den Arzt!

Mädels! Das kann doch nicht sein! Ok, die Skinny Jeans ist sicherlich nichts Neues in der Frauen Modewelt: Wir erinnern uns noch an die Hüftkorsargen die so fest zusammengeschnürt wurden, bis die Frauen eine schöne Wespentaille hatten. Ne, das ist bzw. war sicherlich auch nicht gesund.

Ratschlag: Also nicht reinpressen! Eng ist schön, aber nicht zu eng!